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Stiftung Warentest: Versteckte Zusatzleistungen bei Kfz-Versicherungen

Am 29/01/2010 in Autoversicherung veröffentlicht

Beim Abschluss einer Kfz-Versicherung sollte man unbedingt genau hinsehen und vor allem auf Zusatzleistungen achten, die häufig im Vertrag nicht genau gekennzeichnet sind. Darauf weist in diesen Tagen die Stiftung Warentest im Magazin “Finanztest” hin.

Beim Abschluss einer Kfz-Versicherung sollte man unbedingt genau hinsehen und vor allem auf Zusatzleistungen achten, die häufig im Vertrag nicht genau gekennzeichnet sind. Darauf weist in diesen Tagen die Stiftung Warentest im Magazin “Finanztest” hin.

Die Tester bemängelten in erster Linie, dass etliche Kfz-Versicherer ihren Neukunden teure Zusatzleistungen unterjubeln, die sie meist gar nicht brauchen. Vor allem bei Online-Verträge sei dies der Fall.

Zum Beispiel buchen Kunden bei einer Versicherung automatisch einen Schutzbrief mit. Ein anderer Versicherer bot zwar vorbildlich ein Kästchen an, bei dem man den Schutzbrief ausschließen konnte. Für den definitiven Ausschluss musste man aber noch einmal extra ein anderes Kästchen ankreuzen, dass nur schwer zu sehen war.

Diese Beispiele seinen laut Stiftung Warentest keine Einzelfälle, denn besonders Online-Verträge seien meist unübersichtlich gestaltet. Häufig sind bestimmte Zusatzleistungen, wie eine Fahrerunfallversicherung oder die Werkstattbindung, voreingestellt und müssen vom Kunden extra abbestellt werden. Also, Augen auf beim Kfz-Versicherungs-Abschluss!